Räumlichkeiten - Dorfkirche St. Wigbert
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St. Wigbert-Kirche
Bereits um 900 wird eine Kapelle in Bergsulza dem Heiligen Wigbert, Patron des Hersfelder Stiftslandes, geweiht. Im Jahr 1063 entsteht im Schutze der Altenburg das Chorherrenstift auf Bergsulza. Erzbischof Siegfried von Mainz stellt die Stiftungsurkunde am 18. April 1063 aus. Nach über vierhundert Jahren wird die Propstei wieder aufgelöst.
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Nach der Reformationszeit wird die Kirche und Pfarrei wieder errichtet und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut. Der Gutsherr im benachbarten Schloss übte das Patronat aus. Nach dem Wegzug der letzten Pfarrwitwe aus dem Bergsulzaer Pfarrhaus erfolgte die Vereinigung der Kirchgemeinden Bergsulza und Bad Sulza. Zwanzig Jahre wurde die Kirche nicht genutzt. Nun wurden die bedrohlichen Bauschäden schrittweise beseitigt. Kirchgemeinde und Diakonie feierten 1998 wieder den ersten Gottesdienst. Regelmäßig finden im Sommer Abendandachten statt, auch Taufen und Trauungen sind in der Kirche wieder möglich.
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